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Druckdatei für Aufkleber



Hinweise hinsichtlich der Druckvorbereitung des Aufklebers

Die Herstellung der Aufkleber, Einladungen oder Verpackungen in unterschiedlicher Form fordert ein präzises Verfahren und Wiederholbarkeit. Unser für diese Produktion geeigneter Schneideplotter ist mit der automatischen Sensor zur Passermarkenerkennung ausgestattet. Das System korrigiert sowohl eine fehlerhafte Positionierung des Bogens als auch weist auf nichtlinearen Druck hin, sowie führt zum professionellen Schneiden von Aufklebern. Gleichzeitig garantiert präzises und wiederholendes Konturschneiden von Ausdrucken. Es ist nicht notwendig, manuell die Passermarken zu positionieren.

Dateivorbereitung

Ihre Dateien sollten in einem Vektorprogramm, z.B. CorelDraw oder Illustrator vorbereitet werden.

Auf einer Ebene (DRUCK benannt) müssen alle Elemente des Projektes platziert werden.

Das zu bedruckende Objekt sollte um 2mm in jede Richtung vergrößert werden, damit es größer als Endformat ist (Konturschneiden). Alle zu druckenden Elemente erstellt man genauso wie andere standardgemäße Daten für einen Offsetdruck. Zu den wichtigsten Hinweisen gehören:
- alle Schriften in Pfaden umwandeln
- bitmap entsprechend und fehlerfrei speichern (TIF, 300 dpi, Maßstab 1:1, CMYK - Modus, 8-bit pro Farbe)
- CMYK-Farbwerte anlegen

Auf der nächsten separaten Ebene (SCHNITT benannt) sollte Konturschneiden in einem Vektorformat angelegt werden. Die Schneidelinie muss man mit einer Stärke von 0,001mm einfügen. Diese sollte sich an den Kanten der ausgeschnittenen Grafik befinden. Bei der Projekterstellung ist es empfehlenswert, einen Toleranzbereich des Schnitts 0,5mm festzulegen, falls es zu einer geringen Verschiebung beim Konturschneiden kommt.

Um ein besseres Bild aller Hinweise zu bekommen, haben wir einige Projekte vorbereitet:

Beispielhafte Daten 50x50mm

AICDR

Beispielhafte Daten 90x50mm (Visitenkarten)

AICDR

Beispielhafte Daten 124x124mm (CD/DVD - Aufkleber)

AICDR

Aufkleber transparent

Die weiß zu druckenden Elemente müssen als Sonderfarbe "White" (Anfangsbuchstabe groß geschrieben) angelegt werden. Es ist empfehlenswert, die weißen Elemente als 100% White anzulegen. Zwischenwerte für Weiß sind zulässig, um weiße Tonwerte zu bekommen. Die "White"-Elemente sollen eine Option "Overprint" ("Überdrucken-Funktion") festgelegt / eingeschaltet haben.
Nachdem eine Grafik für den Druck im CMYK vorbereitet ist, bildet man eine neue Schicht "White" mit weißen Elementen (z.B. weiße Schriften) oder mit den Elementen, die mit weißer Grundfarbe vorzudrucken sind (um eine bessere Deutlichkeit auf einem dunklen Untergrund zu bekommen).

Nach der Projekterstellung soll man die "White"-Schicht über die Schichten mit dem CMYK-Projekt übertragen und prüfen, ob bei allen weißen Elementen die Option "Overprint" eingeschaltet ist, sowohl in Objektfüllung als auch in Objektkontur. Das können Sie prüfen, indem Sie Übedrucken-Ansicht aktivieren.

Lesen Sie auch: Druck auf transparenten Untergründen

Unsere Aufkleber werden per Plotter Graphtec FC8000 geschnitten und abhängig von der Größe auf DIN A3, A4 oder im Endformat geliefert. Auf Wunsch des Kunden dürfen die bedruckten Aufkleber auf Bogen in anderem nicht von uns genanntem Format ausgeliefert werden.